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"Alles wirkliche im Leben ist Begegnung" - Martin Buber


Survivalzone

Stell dir vor, du stehst in der weiten Savanne Namibias. Die Abendsonne taucht die Landschaft in goldenes Licht, irgendwo ruft ein Schakal, und im Staub liest ein erfahrener Ranger die frischen Spuren eines Elefanten. Genau hier beginnt die Welt der SurvivalZone Ranger Academy, gegründet von Marko J. Grünert– einem Mann, der sein Leben dem Abenteuer und dem Schutz der Wildnis verschrieben hat.

 

SurvivalZone, gelegen in Marko’s 100 qkm grossen Ondjou Wilderness Reserve, ist mehr als eine perfekte Ausbildungsstätte für Bushcraft und Survival. Es ist ein Ort, an dem Anfänger ebenso wie Fortgeschrittenelernen, in echter Wildnis nicht nur zu überleben, sondern auch in ihr zu wachsen. Die SurvivalZone-Ranger-Lehrgänge verbinden Training, Abenteuer und Herausforderung mit tiefer Naturerfahrung und unvergesslichem Afrika-Erlebnis. - Statt Touristenpfaden zu folgen, tauchen die Teilnehmer in eine wilde, menschenleere Landschaft aus Savannen, Bergen und Felsen ein, umgeben von Afrika’s Wildtieren. - Hier wird Afrika nicht konsumiert, hier wird Afrika hautnah gelebt.

 

Der Kopf hinter alldem ist Marko Grünert. Neben einer langen, erfolgreichen Karriere im afrikanischen Sicherheitssektor hat er über 30 Jahre Erfahrung als Ranger in Afrika. Er hat in seinem Berufslebenentsprechend viele Gefahrensituationen meistern müssen. SurvivalZone lebt von dieser Expertise und Erfahrung. Als führender Ausbilder für Anti-Wilderer-Einsätze trainiert Marko deshalb die Ranger vonNaturschutzorganisationen ebenso wie Spezialeinheiten für Polizei und Militär. Seit 2016 können auch nicht-professionelle, internationale Lehrgangsteilnehmer von den idealen Trainingsbedingungen und Marko’s Erfahrungsschatz an der SurvivalZone Ranger Academy profitieren.

 

Trotz aller Professionalität schlägt Marko’s Herz für die Natur, für die Wildtiere Afrikas, und dafür, dass sie auch morgen noch frei durch die Savanne ziehen können. Genau darum hat er an der SurvivalZone Ranger Academy das gemeinnützige AP4D – „Anti Poaching for Development“- Projekt ins Leben gerufen: Eine Initiative, die Wildtierschutz mit Ausbildung und Arbeitsplatzschaffung für die einheimische Bevölkerung verbindet. Hier werden bevorzugt mittellose Namibianer aus abgelegenen Regionen unentgeltlich zu Anti-Wilderer-Rangern ausgebildet. Parallel wird das Bewusstsein für den Wert der Wildtiere für Afrikas Zukunft, und für das harmonische Miteinander von Mensch und Natur, gefördert. 

 

Als Lehrgangsteilnehmer an der SurvivalZone Ranger Academy wird man Teil dieser Bewegung: Als Ranger, Abenteurer und Botschafter des Naturschutzes in Afrika.

 

Wer Lust auf Afrika hat, bekommt bei SurvivalZone kein Hochglanz-Safari-Programm, sondern das echte Leben im tiefen Busch. Staub, Sonne, Schweiß, Lagerfeuer, Kameradschaft. - Die SurvivalZone Ranger Academy ist Herausforderung, Abenteuer und Beitrag zum Artenschutz zugleich – geführt von einem Mann, der weiß, wie man in der Wildnis überlebt, und warum sie es wert ist, geschützt zu werden.

Anti-Poaching for Development (AP4D)

Sie ist mehr als eine Organisation: ein Herzschlag. Ein tiefes, liebevolles Bekenntnis zum Schutz ganzer Lebensräume, angetrieben von dem Wunsch, die wilde Schönheit Namibias – mit allen Tieren, Pflanzen und Lebensformen – in ihrem vollen Glanz zu bewahren. Nicht als isolierte Arten, sondern als ein schwingendes Netz des Lebens, das nachts unter dem Sternenhimmel ebenso pulsiert wie tagsüber im Dunst des Morgenrots.

 

Doch We Protect Wildlife geht weit über reinen Naturschutz hinaus: Die Menschen, die Seite an Seite mit der Tierwelt leben, sind ihnen ebenso wichtig. Mit ihrer Initiative Anti-Poaching for Development erschaffen sie Anti-Wilderei-Teams, die nicht mit Gewalt, sondern mit Gesetz, Ausbildung und Verlässlichkeit arbeiten. Ihre Mission: Wilderer zu fangen, nicht zu töten.

 

Seit 2014 nähren sie Bildung, Schutz und Hoffnung. Am Ondjou Wilderness Reserve in Namibia entsteht ein Ort, an dem Lehrgänge, Schulungen und Begegnungen Wirklichkeit werden – mit solarbetriebenen Camps, Schulungsräumen und nachhaltiger Infrastruktur. Dort verwandelt sich Lernen in Hoffnung, und Hoffnung in Schutz.

 

Ihre Ausbildungsprogramme reichen vom Office-Management über Scout-Ausbildungen bis hin zur spezialisierten Einsatzführung. Jeder einzelne Schritt ist darauf ausgerichtet, Menschen zu befähigen, die Natur zu bewahren – nicht nur durch körperliche Präsenz im Feld, sondern auch durch Organisation, Strategie und kluge Planung.

 

In aller Stille, doch mit tiefer Konsequenz setzt We Protect Wildlife auf eine ganzheitliche Schutzstrategie. Sie wissen: Die Freiheit der Wildtiere ist untrennbar mit dem Schutz ihrer Heimat verbunden. Wilderei macht keinen Unterschied zwischen Arten, und so verteidigen ihre Teams den gesamten Lebensraum gegen jede Form der Bedrohung.

 

Die Werte, die sie tragen, sind klar:

 

- Visionären Schutz mit menschlichem Wohl

verbinden:

 

- Wilde Natur und Menschen sollen im Einklang leben, damit kommende Generationen ihre Schönheit noch erleben können.

 

- Anti-Wilderei als verantwortungsvolle Aufgabe: Kein Abenteuer, kein Spiel – sondern ernsthafte, respektvolle Arbeit im Dienste der Wildnis.

 

- Unterstützung der Menschen vor Ort: Wer sein Leben in der Nähe gefährlicher Tiere teilt, verdient Schutz, Hilfe und Anerkennung.

 

- Regional verankert, global wirksam: Erfahrung und Recht werden geachtet, damit ihr Einsatz stark und legitim bleibt.

 

- Nachhaltigkeit als Versprechen: Schutz, der nicht trennt, sondern verbindet – Natur und Mensch, Tradition und Zukunft, Verantwortung und Hoffnung.

 

 

 



„Afrika verändert dich für immer, wie kein anderer Ort auf der Welt. Wenn du einmal da warst, wirst du niemals mehr derselbe Mensch sein. Aber wie soll ich diese Magie jemanden beschreiben, der sie noch niemals erlebt hat? Wie kann man den Zauber dieses gewaltigen Kontinents, dessen älteste Straßen Elefantenpfade sind, in Worte fassen? Vielleicht liegt es daran, dass Afrika der Ort unserer aller Anfänge ist, die Wiege der Menschheit, wo sich vor langer Zeit zum ersten Mal Spezies in der Savanne aufgerichtet haben?“ – Brian Jackman, britischer Journalist.